Bereits
seit mehreren Jahren lade ich, unter dem Motto ,,Netzwerke knüpfen"
zu einem Treffen.
Zahlreiche Frauen aus der Region verbrachten einen netten, stimmungsvollen
Abend miteinander - und haben begonnen ein Netzwerk zu knüpfen. Bereits
der erste Abend hat gezeigt, dass es Frauen aus allen politischen Lagern
und allen möglichen Berufen ein Bedürfnis ist, jene Netzwerke
aufzubauen, auf die Männer in Form von Stammtischrunden und Vereinsleben
ohnehin zurückgreifen können. Weit über 200 Frauen aus der
Region haben sich schon vernetzt.
Wenn auch Sie dabei sein wollen, freue ich mich auf Ihr
an mich. |
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| Stammtischtreffen
des Neulengbacher
Frauennetzwerks
Wir
laden euch recht herzlich zu unseren Stammtischrunden in Breitenecker’s
„Weingartl“,
3040 Neulengbach, Alter Markt 81,
ein.
Auf viele anregende
Diskussionen und ein Wiedersehen freuen sich
Beate Schasching und
Andrea Hackl
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| Neujahrsempfang
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| NEWS |
| 2011-04-14:
Neulengbacher Frauennetzwerk: Frauenstammtisch begeistert sich für
Metabolic Balance
Beim Stammtisch am 13.
April konnte Stadträtin Beate Schasching diesmal Frau Dr. Susanne
Roscher zu einem Vortrag über Metabolic Balance begrüßen. Die junge
engagierte Ärztin berichtete über viele Besserungserfolge bei Diabetikern
und Allergikern durch die Umstellung der Ernährung auf ein stoffwechselfreundliches
und regulierendes Programm. Als angenehmer Nebeneffekt des Ernährungsprogramms
ist die Möglichkeit einer Gewichtsreduktion bei den Damen des Netzwerks
besonders gut angekommen. „Wer möchte nicht noch vor Beginn der
Bikini-Saison ein paar Kilos verlieren?“, war der allgemeine Tenor.
So konnte sowohl der kompetente Vortrag als auch das Gruppenpreisangebot
an dem Stammtischabend bei den Frauen punkten! Wer noch Interesse
am Mitmachen hat wendet sich bitte direkt an das Frauennetzwerk
Neulengbach zu finden unter: www.schasching.spoe.at „Wir wollen
das Programm gemeinsam starten und sind um jede neue Frau froh,
die einsteigt – ganz nach dem Motto: gemeinsam geht’s leichter!“,
so STRin Beate Schasching abschließend.
Am Foto: Eva Vasek, Heidi
Brandl, Brigitta Hellmich, Dr. Susanne Roscher, STRin Beate Schasching,
Melanie Mempör, Ingrid Schlossko, Theresia Schraik, Majda Moser
und Maria Braitner
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Neulengbacher Frauennetzwerk hilft ungarischen Kindern und sammelt für
Weihnachtspakete
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Am 8. Dezember wurden
von Gunnar Keller im Weingartl alle Spenden für die ungarischen
Kinder übernommen - die NÖN berichtete.
Daraus wurden liebevoll Weihnachtspakete zusammengestellt und nach
Devecser gebracht.
Als
Dankeschön kam einige Tage später dieses Bild und der
Brief:

Liebe Frau Schasching,
auf diesem Weg bedanke ich mich recht herzlich für Ihre Unterstützung
bei der Ausrichtung einer Aktion für die Kinder in Ungarn.
Unsere Aktion ist wirklich gut angekommen, die Kinder haben uns
schon sehnsüchtig erwartet. Viele Kinder sind auch mit Ihren Eltern
erschienen. Immerhin hat sich unsere Ankunft an der Schule am
vergangenen Freitag fast um eine Stunde verschoben. Die winterliche
Witterung liess uns langsamer als gedacht vorankommen Wir erreichten
das Schulhaus und im selben Augenblick waren wir von den Kindern
umringt. Viele haben geholfen den Bus so rasch wie möglich zu
entladen. Im Foyer des Schulgebäudes wurde jedes Kind namentlich
aufgerufen, welches uns sein Bild malte. Wir haben dann die persönlichen
Geschenke überreicht. Im Anschluss haben wir auch unsere mitgebrachten
Überraschungen an die Kinder verteilt welche uns keine Bilder
malen konnten. Auch haben wir Vieles aus den Kleiderspenden unter
den Anwesende verteilen dürfen. Ca. 30 Kinder der betroffenen
Familien werden in den Winterferien nach Polen eingeladen und
besuchen mehrere Städte des Landes. Unter anderem ist auch ein
Besuch im Wintersportort Zakopane angedacht. Da kommen die Wintersachen
extra gut. Es haben sich unter den Kleiderspenden nähmlich auch
ein paar Skianzüge befunden! Alles in allem ist es gut verlaufen
und mit Ihrer Hilfe leisten wir einen kleinen Beitrag den Kindern
in Ungarn ein schönes Weihnachtsfest 2010 zu ermöglichen
Übrigens, keines der Kinder hat sein Packerl in der Schule geöffnet.
Viele der Mädel und Buben möchten sich die Überraschung bis zum
Heiligen Abend aufbewaren.
Ich wünsche Ihnen ein
Frohes Fest und alles Gute für das Neue Jahr.
Gunnar Keller
Liebe Frauen!
Ich freue mich dass ihr so zahlreich mitgeholfen habt, anderen,
in Not geratenen Menschen Gutes zu tun! Ein Stück Freude zu schenken
ist das schönste Geschenk, dass wir uns selber machen können! Daher
nochmals vielen Dank!
... und ein schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben wünscht
euch allen sehr herzlich
eure Beate Schasching
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ZURÜCK ZUR FREUDE - Statt
einsam wieder lebensfroh
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Stammtisch im Zeichen
des Buches von Majda Moser und ihrer Methodik
Am Mittwoch, dem 14.
April folgten viele Frauen der Einladung von STRin Beate Schasching
zum Frauenstammtisch mit Majda Moser. Majda stellte ihr Buch „ZURÜCK
ZUR FREUDE - Statt einsam wieder lebensfroh" und sehr leidenschaftlich
ihre Arbeit vor und vermittelte uns damit einen sehr guten Einblick
über ihre Methode die sie in vielen Jahren Arbeit mit den verschiedensten
Ausbildungen selbst entwickelt hat. Einer ihrer wichtigsten Aussprüche
„der Körper vergisst nichts" wurde uns auch in kleinen praktischen
Beispielen gezeigt, um zu demonstrieren, wo ihre Arbeit ansetzt.
Wer sich über die vielfältige Arbeit informieren möchte sollte unbedingt
auf ihrer Website vorbeischauen. Das Symposion gegen Einsamkeit
findet am 24. April von 10 - 16 Uhr im Haus der Begegnung, 1190
Wien, Gatterburgasse 2a, statt und ist Majda Moser ein so wichtiges
Anliegen, dass sie sehr viel selbst finanziert und diesmal auch
einige Sponsoren gewinnen konnte, um es bei freiem Eintritt für
alle zugänglich zu machen.
Am Bild: Beate Schasching
und Majda Moser
Wer noch mehr über
Majda wissen will: hier
gehts zu ihrer Homepage
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2010-02-12:
Heinisch-Hosek: Vernetzung von Frauen notwendig, um echte Gleichstellung
von Frauen und Männern zu erreichen

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Utl: Frauenministerin
Gabriele Heinisch-Hosek auf Einladung von Beate Schasching beim
Frauenstammtisch Neulengbach
"Die Vernetzung
von Frauen aus den verschiedensten Bereichen ist notwendig, um eine
echte Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen. Denn die
Musterfrau gibt es nicht. Dass so viele Frauen mit ganz unterschiedlichen
Biographien hier sind, zeigt das deutlich", sagte Frauenministerin
Gabriele Heinisch-Hosek bei ihrem Besuch des überparteilichen Frauenstammtisches
Neulengbach. Als Frauenministerin sehe sie sich als Sprachrohr für
alle Frauen. "Ich kann und muss mich überall einmischen. Denn immer
noch gibt es zu wenige Frauen in Führungspositionen, Frauen bekommen
für die gleiche Arbeit immer noch nicht gleich viel bezahlt wie
Männer und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Frauen
oftmals kaum möglich", so die Ministerin. "Diese Problemstellungen
können nur gemeinsam gelöst werden. Es braucht Fürsprecherinnen
aus allen Bereichen, die sich gemeinsam für eine echte Gleichstellung
von Frauen und Männern stark machen. Diese Gemeinsamkeit sehe ich
im Frauenstammtisch Neulengbach verwirklicht. Dazu gratuliere ich
STRin Beate Schasching sehr herzlich, die ihr Netzwerk seit Jahren
aufgebaut hat um damit genau diese Anforderung der gegenseitigen
Unterstützung zu erfüllen", so Heinisch-Hosek abschließend.
Presserückfragen:
Andrea
Hackl, Administration des Neulengbacher Frauennetzwerks
Mail: andrea.hackl@spoe.at, Tel.: +43/664/830 45 75
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Am Bild: Stadträtin
Beate Schasching, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und die
St. Pöltner Stadträtin Mag. Renate Gamsjäger
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Internationaler Frauentag 2009 … und
unsere Forderungen sind immer noch die Gleichen!
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Frauen
haben das Recht auf gleiche Chancen. Die eigene Berufstätigkeit
und somit ein eigenes Einkommen bringen für Frauen Unabhängigkeit
und Selbstbestimmung. Dafür unabdingbar sind genügend Kinderbetreuungsplätze
und ein funktionierendes System der Pflege und Betreuung unserer
älteren MitbürgerInnen Grundbedingung. Denn noch immer leisten Frauen
den Löwenanteil von Pflege und Betreuung sowohl der Alten als auch
der Kinder!
„Was
mir allerdings besonders wichtig ist: noch viel mehr Frauen für
die Mitarbeit im Gemeinderat und insgesamt in der Politik zu gewinnen.
Daher rufe ich von dieser Stelle aus zum gemeinsamen Engagement
und zur gemeinsamen Tätigkeit auf.“ so Schasching. „Ich bin stolz
darauf, in den letzten Jahren ein funktionierendes Frauennetzwerk
ins Leben gerufen zu haben in dem viele Gleichgesinnte ihre Ideen
einbringen und sich gegenseitig helfen. Ein besonderer Dank gilt
unserer Gemeinderätin Andrea Hackl,
die durch ihre umsichtige Arbeit das Netzwerk in Bewegung hält.“
Den heurigen Frauentag
begingen die Netzwerkerinnen rund um STRin Schasching und GRin Hackl
mit einem Frauen-Frühstück und einer gemeinsamen gesellschaftskritischen
Lesung mit „Geschichten über das tradtierte Frauenbild“ durch Christine
Hackl und Mag. Helga Ecker. Dazu haben
die Beiden aus verschiedenen wissenschaftlichen Büchern, die natürlich
von Männern geschrieben wurden, Texte ausgesucht, die schon vor
Jahrhunderten das Weltbild der Gesellschaft über die Frauen prägten.
Einige Textpassagen haben auch heute noch Gültigkeit und tragen
dazu bei, dass Frauen nach wie vor in vielen Bereichen benachteiligt
werden.
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Am Bild v.l.n.r.: Evelyn
Korrak, Brigitte Hellmich, Elisabeth Fellner, Eva Weinauer, Mag. Helga
Ecker, Hannelore Ucik, Mag. Silvia Schweighofer, Gerti Ruckenstuhl, Beate
Schasching, Andrea und Christine Hackl
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